Am 25. und 26. Juni wird das PALAIS Frankfurt erneut zum Treffpunkt der Veranstaltungswirtschaft: Mehr als 50 Speaker gestalten beim wtf26 – we transform future ein vielseitiges Programm aus Impulsen, Panels und Workshops. Im Mittelpunkt stehen aktuelle Entwicklungen, neue Geschäftsmodelle und gesellschaftliche Fragestellungen, die die Branche heute bewegen und künftig prägen werden.

Bereits zum dritten Mal lädt die fwd: Bundesvereinigung Veranstaltungswirtschaft e.V. Akteure aus Veranstaltungswirtschaft, Wirtschaft, Kultur und Politik nach Frankfurt ein. Ziel der Veranstaltung ist es, aktuelle Herausforderungen zu diskutieren, neue Perspektiven aufzuzeigen und den Dialog über die Zukunft der Branche zu fördern.

Themen, die die Branche bewegen

Entlang der fünf strategischen Themenfelder People, Sustainability, Politics, Business und Forward widmet sich das wtf26 den zentralen Fragen der Veranstaltungswirtschaft. Im Fokus stehen unter anderem die Auswirkungen neuer Technologien und Künstlicher Intelligenz auf die Live-Kommunikation, nachhaltige Veranstaltungsformate sowie Strategien zur Fachkräftegewinnung und -bindung. Ebenso geht es um die gesellschaftliche Bedeutung persönlicher Begegnungen sowie um wirtschaftliche Rahmenbedingungen und politische Weichenstellungen für die Zukunft des Sektors.

Highlights und Impulse aus dem Programm

Von Storytelling über wirtschaftliche Perspektiven bis hin zur gesellschaftlichen Wirkung persönlicher Begegnungen spannt das wtf26 den thematischen Bogen über die Herausforderungen und Chancen der Branche.

Einen ersten Akzent setzt Karin Boehm, New Business Director bei The Storytelling Company. In ihrer Eröffnungssession „Worlds worth entering – Wie gelingt erfolgreiches Storytelling?“ beleuchtet sie das Zusammenspiel von Strategie, Kreativität, Technologie und Emotionen sowie deren Bedeutung für wirksame Markenkommunikation.

Ein weiterer Schwerpunkt liegt auf dem Themenblock „Politik & Business“. Wirtschaftliche Entwicklungen, kulturelle Impulse und politische Rahmenbedingungen werden dabei aus unterschiedlichen Perspektiven betrachtet. Christian Eichenberger spricht über die Potenziale der Kreislaufwirtschaft als Wachstumstreiber. Im Anschluss diskutieren Marek Lieberberg und Mike P. Heisel die Rolle von Konzerten und Festivals als Orte der Begegnung. Ergänzt wird das Programm durch einen politischen Austausch zu aktuellen Herausforderungen des Marktes.

Mit der gesellschaftlichen Dimension von Live-Kommunikation befasst sich zudem das Panel „Live-Formate formen Gesellschaft“. Sabine Mayer (treibhaus), Petra Lammers (onto[story]), Alexander von Streit und Dirk von Gehlen (SZ-Institut) diskutieren die Rolle persönlicher Begegnungen in einer zunehmend digitalen Welt sowie die Wirkung von Veranstaltungen auf Austausch, Orientierung und Teilhabe.

Raum für Vernetzung

Neben dem Fachprogramm steht beim wtf26 auch der persönliche Austausch im Fokus. Die traditionelle Abendveranstaltung am 25. Juni bringt Vertreter verschiedener Bereiche der Veranstaltungswirtschaft zusammen und schafft Raum für Gespräche, neue Kontakte und den Austausch von Erfahrungen und Perspektiven.

Das wtf26 wird durch die Unterstützung starker Partner ermöglicht – darunter das Frankfurt Convention Bureau sowie weitere engagierte Akteure der Branche.

Weitere Informationen zur Teilnahme sowie das vollständige Programm und die Speakerübersicht gibt es unter www.we-transform-future.liv

Quelle: Messe & Event Magazin

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Kategorien: Messebau

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